Körperpflege

Wenn man Körperpflege hört oder liest, dann denkt man sofort an eine der selbstverständlichsten Sachen wie das Duschen oder Baden. Dies ist heutzutage wichtiger den je, da niemand gerne mit Menschen zu tun hat, die man sprichwörtlich "nicht riechen kann. Aber zu einem gepflegten Körper gehört nicht nur das regelmäßige Duschen. Es gehört auch das Zähneputzen dazu, sowie saubere Fingernägel, erreichbar durch Maniküre, sowie der Fußnägel, genannt Pediküre. Gepflegte Finger gewinnen Zunehmens, vor allem in gehobenen Berufen, an Bedeutung. Der erste Kontakt zu einem Geschäftspartner ist meist das Händeschütteln und wer schüttelt gerne raue, ungepflegte Hände? Die wenigsten und der erste Eindruck wiegt am meisten und lässt sich nur schwer in eine andere Richtung polen. Doch nicht nur im Geschäftsleben wird darauf geachtet, auch im Privaten, vor allem Dingen in der Partnerschaft, denn kaum eine Frau lässt sich gerne von groben Händen anfassen, sondern bevorzugt weiche, zarte Hände. Es ist also wichtig bei der Körperpflege, den ganzen Körper in Schuss zu halten. Auch Körperpflege hat sich im Laufe der Zeit gewandelt. So war es bis zum 18. Jahrhundert noch unüblich sich mit Wasser zu waschen, ganz zu schweigen von Seife. Nach damaligen Werten und Wissen war Wasser etwas giftiges, was sogar die Ärzte damals behauptet haben. Zu dieser Zeit war es üblich sich mit Parfums und Pudern zu bedecken, um etwas gegen den Gestank zu unternehmen. Etwas, dass selbst heute noch unter einigen Jugendlichen verbreitet ist, nur, dass es heute kein Parfum, sondern Deodorants sind. Aus gesundheitlicher Sicht ist Körperpflege etwas wichtiges, wenn nicht sogar überlebensnotwendig, denn wer schlecht riecht ist für die meisten Frauen nicht attraktiv und somit ausgeschlossen potentieller Vater zu sein. Eine Nahrungsaufnahme ohne gesunde Zähne dürfte sich auch schwierig, wenn nicht zumindest schmerzhaft erweisen, wenn Karies, Zahnfleischblutungen oder sonstige Zahnerkrankungen auftreten. Es ist also wichtig Körperpflege zu betreiben, nicht nur der zwischenmenschlichen Beziehungen wegen, sondern auch für das eigene Wohl.



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